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SES unterzeichnet Vereinbarung mit Statoil zur Erforschung von Biokraftstoffen aus Makroalgen

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Die norwegische Firma Seaweed Energy Solutions (SES) hat mit Statoil eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit geschlossen. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Vorgehen im Bereich der Erzeugung von Kraftstoffen aus marinen Makroalgen.

StatOil unterstützt partnerschaftlich die Bemühungen von SES, Algen als Rohstoff für Bio- kraftstoffe zu etablieren. SES hat dazu seinen “Seaweed Carrier” patentiert, eine Kon- struktion die die Zucht von Makroalgen in großem Maßstab ermöglichen soll. Die Zusam- menarbeit der beiden Unternehmen umfasst unter anderem die Errichtung einer Großanlage zur Algenkultur. Finanzielle Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit wurden nicht bekannt gegeben.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch Ecofys, die gerade ein Modul ihrer Technologie in der Nordsee einem Testlauf unterziehen. Generell ist ein gesteigertes Interesse an Technologien zu verzeichnen, die Makroalgen als Rohstoffquelle adressieren. Allerdings hat die Kultivierung von Algen „Offshore“, das heißt im offenen Meer, noch große Herausforderungen zu meistern, bezüglich technischer Anforderungen sowie auch unter ökonomischen Gesichtspunkten.

 

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